Für die Zunkunft der Tanzkunst.

Dialog. Wissen. Mitgestaltung.

 

 

Vorstandsstatement

Tanzen ist für uns viel mehr als nur ein Beruf. Es ist etwas viel tiefsinnigeres, das sich in jedem Bereich unseres Lebens tagtäglich wiederfindet und das für die meisten immer schon da war. Es liegt uns am Herzen, unsere Kunst für kommende Generationen langfristig zu erhalten und im Sinne des Zeitgeistes vorwärts zu bringen. Dafür wollen Tänzer*innen zukünftig mehr Verantwortung übernehmen.

Als gewählte Vertretung möchte der Bundesdeutsche Tanzvorstand am kulturpolitischen Diskurs teilnehmen und sich im Namen der Tänzer*innen für die Tanzkunst an deutschen Bühnen und in der Freien Szene einsetzen.

Dazu bedarf es aber auch den Willen derer, die uns leiten und lehren. Wir wollen keine destruktive Kritik äußern und schon gar nicht ungenügsam sein. Vielmehr möchten wir als wichtige Gesprächspartner verstanden werden. Es sollte im Interesse aller sein, uns an der Gestaltung der Bedingung, unter denen wir Tanzkunst machen, zu beteiligen. Welch langer Weg dahin leider aber noch vor uns liegt, zeigt die aktuelle Debatte in der internationalen Presse deutlich. Despotische Umgangsweisen in der Tanzwelt und gar Missbrauch von Tänzer*innen weisen darauf hin, dass das Machtgefälle in der Hierarchie zuweilen stark aus der Balance geraten ist. Um dem entgegenzuwirken und an zahlreichen, progressiven Entwicklungen anzuknüpfen, möchten wir mit allen beteiligten Interessenvertretungen und Verbänden in den Dialog treten.

Das Team

Kulturpolitische Partner*innen

  • Dachverband Tanz Deutschland
  • Bundesdeutsche Ballett- und Tanzdirektor*innen-Konferenz
  • Deutscher Bühnenverein
  • Gewerkschaften
  • Ensemble-Netzwerk Schauspiel
  • Tamed e.V. (Tanzmedizin Deutschland)
  • Stiftung Tanz
  • Dramaturgische Gesellschaft
  • Kulturpolitische Gesellschaft
  • Aktion Tanz - Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft